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ANIMAL-LIGHT – Sicher im Dunkeln unterwegs

01.01.2018 12:01

Wer sein Pferd kennt, weiss, dass es anders als wir wahrnimmt, anders sieht, instinktive Sinne zum Einsatz bringt, die es von Natur aus hat und die für sein Überleben notwendig sind. Das Pferd ist ein „Beutetier“ und von daher ein Fluchttier. Sein Morgen hängt davon ab, Gefahren frühzeitig zu erkennen und sich dann ganz schnell aus dem Staub zu machen. Das Pferd braucht diese „Schreckhaftigkeit“, um sich zu retten.

Ein Pferd hat keine Angst vor Dämmerung und Dunkelheit. Einst stand es mit seiner Herde auf den Weiden draussen. Ein Pferd sieht in der Dämmerung besser als wir Menschen. Dafür sorgt eine Art „Restlichtverstärker“, das sogenannte "Tapetum lucidum". Es spiegelt nicht nur Licht, das die Netzhaut schon passiert hat, sondern wirft es erneut zurück. Ist es allerdings gänzlich dunkel, sieht das Pferd so viel wie wir.
Dazu haben Pferde dreimal so viele Rezeptoren auf der Netzhaut, welche Helligkeitsunterschiede erfassen können. Für das Umstellen von hell auf dunkel braucht die Pupille des Pferdes bis zu drei Minuten. Von dunkel auf hell kann das Pferd dagegen in Sekunden umschalten.

Ein wesentlicher Unterschied zu uns Menschen ist das Sichtfeld des Pferdes und seine Möglichkeit, im frontseitigen Sichtfeld mehrere Dinge gleichzeitig scharf zu sehen. Wo hingegen Dinge, welche sich seitlich im Sichtfeld befinden, unscharf wahrgenommen werden. Ein Pferd kann gleichzeitig nach vorne, zur Seite und teils nach hinten gucken. Direkt hinter dem Pferd ergibt sich ein toter Winkel. Es sieht also ein breites Spektrum am Horizont und kann auf Angreifer und Gefahren gut reagieren.

Auch lernen Pferde gut, was für sie eine Gefahr ist und prägen sich das prima ein. Ein Pferd kann viele Male, ohne aufzuschrecken an einer Sache vorbeigegangen sein, wie z.B. einer Gartenbank. Steht dann aber auf der Gartenbank eine Kiste, ist das etwas Unbekanntes und es scheut. Jetzt kommt „sein Mensch“ ins Spiel. Akzeptiert das Pferd seinen Reiter als „Leittier“, kann die Situation Bank + Kiste gut gemeistert werden.

Sie sehen: Das Vertrauen bildet eine gute Basis für den Umgang mit dem Pferd, besonders bei schlechten Sichtverhältnissen. Pferd und Mensch können sich prima ergänzen. Wenn Sie als Reiterin oder Reiter bei Dämmerlicht und Dunkelheit unsicher sind, überträgt sich das auf das Herdentier Pferd. Es spürt Nervosität und entscheidet vielleicht in einer möglichen Gefahrensituation, seinem eigenen Instinkt durch Flucht zu folgen.

Mit den Produkten von ANIMAL-LIGHT tun Sie sich und Ihrem Pferd einen grossen Gefallen. Das Pferd kann per Restlichtverstärker noch besser sehen und auch Sie sehen generell besser und geniessen den Schutz, dass Sie und Ihr Pferd auch gesehen werden! Das ist ein sehr beruhigendes Gefühl.
Je sicherer Sie sich fühlen und je besser Sie mit Ihrem Pferd das Draussen sein bei Dämmerung und Dunkelheit mit den Produkten von ANIMAL-LIGHT trainiert haben, desto sicherer werden Sie unterwegs sein.